12.06.2019

Global Berry Congress 2019: Schneller, höher, weiter

Manche Frage ließ sich im Vortragsteil des Global Berry Congress relativ schnell klären. Rob Hancock beispielsweise kam in seinen Ausführungen zur möglichen Relevanz des sog. Vertical Farmings für den Beerenanbau in rekordverdächtig wenigen Sätzen zu einem abschlägigen „nicht vorhanden“. Oft steckte der Teufel aber auch im diskussionswürdigen Detail und so startete der Global Berry Congress wie schon im Jahr zuvor mit Cindy van Rijswijk, die am 26. März 2019 nichts weniger als das Berry Big Picture mit ins niederländische Rotterdam gebracht hatte.

Und auch wenn es an den Zahlen selbst, die fast schon traditionsgemäß den Beeren eine strahlende Zukunft voraussagten, mit Sicherheit nichts zu bekritteln gab, wurde dem einen und anderen wahrscheinlich doch etwas mulmig bei der Diskussion darüber, was der nicht enden wollende Siegeszug des Beerenobstes mitunter auch für Auswirkungen haben könnte. Denn, auch das wurde schnell klar, als Mitteleuropa spielen wir schon lange nicht mehr die erste Geige im Anbaukonzert, Regionalität hin oder her.

Raffinessierung

Van Rijswick hatte sich nichts weniger als Vorschläge zu einer, wie sie es nannte, Raffinessierung des Beerenanbaus und –konsums auf die Fahnen geschrieben. Die Rabobänkerin  witterte in der Personalisierung von Diätplänen große Chancen für den Beerenabsatz. Aber auch unabhängig davon stechen die Beeren als Produktgruppe van Rijswick zufolge dank Vermarktungsvolumen und Produktwert unter den Obst- und Gemüsearten hervor. Ihr Wachstum als Produktkategorie scheint ungebrochen, bisher kaum verbreitete Obstarten wie Brombeeren komplettieren zunehmend das Angebot.

Blaubeeren schlagen dabei an Wachstum in Marktvolumen so gut wie alle anderen Obstarten. Ebenfalls ein auffälliges Maß an Wachstum weist Peru als Blaubeerexporteur auf und auch Portugal fällt in den entsprechenden Statistiken auf, und das nicht nur bei Blau-, sondern auch bei Brom- und Himbeeren. Bevor Maschinen die Arbeiten auf dem Feld übernehmen können, sah van Rijswick die Notwendigkeit der Entwicklung neuer Produktionssysteme. Und schon war van Rijswick bei der sog. Raffinessierung: Der Beerenanbau werde in Zukunft gleichbleibend noch höhere Qualitäten liefern müssen.

Frischetheke

Als gewissermaßen Hausherr hatte Mike Knowles zuvor schon die Ehre und Pflicht gehabt, den Globalen Beeren Kongress zu eröffnen. In seinem den ersten Themenblock einführenden Referat unterstrich er kurz später die kaum zu überschätzende Bedeutung von  Obst und Gemüse für die Wahl der Einkaufsstätte. So würden nicht nur drei Viertel aller Verbraucher „den“ Supermarkt bevorzugt anfahren, der ihnen das beste Frischesortiment bietet, auch wäre in rund einem Viertel der Einkaufskörbe dann auch insgesamt deutlich mehr Inhalt, wenn schon die Frischware überzeugt.

Äußere Qualität, Geschmack, Größe und Form sind dabei in absteigender Reihenfolge die Parameter, mit denen als Super-, Hyper- oder wie auch immer -markt geglänzt werden könne. Auswahl kam direkt nach Qualität noch deutlich vor Produktpräsentation. Mit schneller, einfacher und gesünder hatte Knowles dann auch noch gleich den Erfolgsdreiklang für die Zukunft zur Hand, mehr und konvenienter oder am besten gleich mehr konvenienter wird die Zukunft seiner Ansicht nach bestellt sein. Um für Wiederholungskäufe zu sorgen, gelte es in Zukunft dabei noch stärker, Kunden auch emotional anzusprechen und das Ganze dann auch noch in allerlei Hinsicht so schmackhaft wie möglich zu machen, auf dass niemand beim Konsum ein schlechtes Gewissen zu haben brauche.

Arbeitskräfte

Dabei werden dann neben einem maßgeschneiderten Risikomanagement Nachhaltigkeitsaspekte eine immer größere Rolle spielen, zudem werde sich die Saisonarbeitsproblematik demnächst in ein zunehmend großes Aufregerthema entwickeln, wie auch van Rijswick zuvor schon deutlich gemacht hatte. Martin Casanova von Fudi Food hatte sich ebenfalls der Landarbeiter angenommen. Mit einem verballhornten Dankeschön in Form von Thx! stellte er ein Label vor, das sich seinen Vorstellungen nach in eine globale Marke weiterentwickeln und dabei gleichzeitig dazu beitragen könnte, Ungerechtigkeiten ein Stück weit auszugleichen mit dem angenehmen Nebeneffekt der emotionalen Bindung der Käufer.

Zertifizierung

GlobalGAP könnte in Zukunft um Audits für Wassermanagement und den Umgang mit Biodiversität erweitert werden. Ben Horsbrugh erklärte, wie das aussehen könnte: zum einen könnte so das Risikomanagement rund um das Thema Wasser verbessert werden, gleichzeitig könnten so aber auch Best Practice genannte Vorzeigebeispiele größere Verbreitung finden. Im größeren Maßstab betrachtet sei dies auch ein Beispiel dafür, wie sich der Zertifizierer über das zertifizieren hinaus mittlerweile auch als eine Art Weltretter versteht.

In der Diskussion um Verpackungsmüll sah Horsbrugh Vorzeichen dafür, dass es bald um eine ganzheitliche Betrachtung der Beerenproduktion gehen könnte, und das unter dem Vorzeichen Nachhaltigkeit, auch im Sinne eines Ausgleichs zwischen Naturschutz und berechtigtem Eigeninteresse der Produzenten. Jenny Edwards von SAI zeigte anhand des nach der Region in Südspanien benannten Doñana-Projektes, wie sich Landwirtschaft und Naturschutz unter einen Hut bringen lassen.

Erdbeermarkt

Damit dann aber auch schon wieder zurück zu Zahlen und Fakten. Rutika Ghodecar tauchte tief in die Datenbank von Mintec und förderte Bekanntes und weniger Bekanntes zutage. So ist China auch bei Mintec der größte Erdbeerproduzent weltweit, gefolgt von den USA. Geht es um Exporte, kommen die USA ebenfalls auf Platz zwei, dann aber hinter Spanien. Als Importeure liegen die US-Amerikaner dann tatsächlich auf Platz eins, mit Deutschland und knapp dahinter Kanada auf zwei und drei. Während spanische Erdbeeren hauptsächlich in Europa Abnehmer finden, sind mexikanische Erdbeeren in Hongkong, Australien und den USA zu finden, US-amerikanische Erdbeeren dann wiederum in Japan.

Dieses Jahr leidet Spanien Ghodecar zufolge unter den Spätfolgen der sintflutartigen Niederschläge im Herbst letzten Jahres, rund drei Viertel sollen die Mindererträge im frühen Bereich ausmachen, bei insgesamt steigender Produktion. Auch in den USA führten der sehr kalte Winter und der nasse Jahresbeginn zu Produktionseinbrüchen bei insgesamt rückläufiger Produktion, einer Folge des Arbeitskräftemangels sowie schärferen Pflanzenschutzauflagen.

Weltweit wachsen sowohl Angebot als auch Nachfrage. Aktuell diskussionswürdig sind der Zollstreit zwischen den USA und China, die ungelöste Brexitfrage sowie die Handelsbeziehungen zwischen den USA und Mexiko. Im Lichte all dieser Entwicklungen scheint für Mitte 2019 ein Preisverfall für Erdbeeren kaum vermeidbar, so Ghodecar abschließend.

Der Frage, ob denn der geschützte Anbau die Lösung aller Probleme ist, ging Cindy van Rijswick in ihrem zweiten Referat nach. Sie zählte jede Menge Vorteile wie Saisonverlängerung, leichtere Beerntbarkeit und Qualitätsaspekte auf, verschwieg aber auch die Kapitalintensität nicht, zeigte Einkommensunterschiede zwischen verschiedenen Produktionsverfahren auf und kam letztendlich zum Schluss, dass das Ganze letztendlich immer auch ein Glücksspiel ist und dass das Risiko mit steigendem Einsatz zunimmt, gleichzeitig aber mit einer durchdachten Absatz- und Marketingstrategie handhabbar gehalten werden kann.

Marokko

Allerdings stehen nicht nur, aber auch in Marokko die Produzenten schon parat, die ebenfalls ein Stückchen vom Kuchen gerade am Anfang und Ende der Saison abhaben wollen. Nabim Belmkaddem von Bestberry machte in der laufenden Saison über 8 300 ha Beerenanbaufläche im nordafrikanischen Land aus. Auf rund 3 500 ha werden Erdbeeren angebaut, Blau- und Himbeeren liegen mit jeweils um die 2 400 ha in etwa gleichauf. Vor drei Jahren lag die gesamte Anbaufläche noch bei knapp über 5 000 ha. Und während die Erdbeeranbaufläche stabil bleibt, ist bei Blau- und Himbeeren noch kein Ende in Sicht und auch das Brombeergeschäft nimmt langsam Fahrt auf.

Risikomanagement

Eine Erdbeergeschichte ganz anderer Art brachte Clare Hamilton-Bate mit nach Rotterdam: nachdem am 9. September 2018 in einer australischen Woolworthfiliale eine Stecknadel in einer Erdbeere gefunden wurde ging es danach vor allem in den sozialen Medien drunter und drüber, gleichzeitig häuften sich echte und vermutlich weniger echte Nadelfunde. Innerhalb nur weniger Tage stand so gut wie die gesamten australischen Obst- und Gemüseproduzenten unter Generalverdacht. Berge von Frischprodukten wurden vernichtet, Regale blieben leer.

Bis die Erdbeerbauern zurückschlugen: „Schneide sie durch, aber schneide sie nicht vom Einkaufszettel ab“ war sinngemäß ihr Slogan. Damit übernahmen sie zumindest ein Stück weit auch die Kontrolle über die Diskussion. Ein Produzent übernahm federführend für die gesamte Branche die Kommunikation mit den Medien, der Rest wurde zu Stillschweigen verdonnert. Gleichzeitig wurde im Hintergrund schwer an der Wiederherstellung des Konsumentenvertrauens gearbeitet und so konnte die Krise letztendlich tatsächlich innerhalb wiederum weniger Tage eingedämmt werden.

Superfoods

In Italien schlägt gerade das Konzept der Superfoods voll  ein: ein Drittel der Befragten gab in einer Umfrage an, mit Hilfe von Superfoods auch ärztlich verordnete Medikation ersetzen zu wollen. Und von all den sog. Superfoods am meisten konsumiert werde die Blaubeere, so Jessica Andreotti von Sant´Orsola. Und da 40 % der Befragten ihren Obstkonsum steigern wollen und immerhin knapp ein Fünftel bevorzugt auf Superfoods umsteigen möchte, stehen die Chancen gar nicht schlecht, dass sich das auch nachfragetechnisch bemerkbar machen könnte.

Für den Fall der Fälle steht die genossenschaftliche Sant´Orsola dann auch schon parat: mit dem sogenannten Il Villaggio dei piccoli frutti werden gerade in der Nähe des norditalienischen Pergine auf 16 ha neben geschützten Anbauflächen auch Lager- und Kommissionierungsmöglichkeiten geschaffen. Mit dreimal 75 brachte Thomas Drahorad von NCX Drahorad die italienische Blaubeerenproduktion auf den Punkt: 75 % der Beeren sind Beeren der Sorte `Duke´, 75 % der Beeren stammen aus dem Piemont und 75 % der Beeren gehen in den Export. Carlo Lingua von RK Growers ergänzte, dass sowohl die Anzahl der Betriebe als auch die Anbauflächen am Stiefel gerade bei Blaubeeren seit 2006 um nicht weniger als knapp 340 % gestiegen sind.

Iryna Kukhtina von der Ukrainian Berries Association teilte die verschiedenen Beeren jeweils einer Superkategorie zu: Erd- und Schwarze Johannisbeeren landeten in der Abteilung Supervitamingehalt, Johannis- und Blaubeeren in der mit Superballaststoffgehalt, Schwarze Johannisbeeren bei den Superantioxidantien und generell alle Beeren bei den Supergesundheitsförderlichen, was es dann eigentlich auch einfach mache, Beerenkonsum zu promoten.

China boomt

China blieb ebenfalls nicht außen vor. Emma Gough von Promar International beleuchtete sog. Key Trends, also gewissermaßen das Destillat aus allen Entwicklungen, und da wachsen dann in China vor allem die kleineren Großstädte, die immer noch größer sind als die größten Europas. Außerdem sind Ernährungsgesundheitsaspekte schwer angesagt, werden viele Früchte in der Premiumvariante verköstigt oder stehen wie Schnittblumen bei uns als Mitbringsel hoch im Kurs.

Dazu wächst der Onlineabverkauf in rasantem Tempo, gelten Beeren in China schon immer als unverzichtbarer Teil im Obstsortiment und werden seit jeher vielfältig verwendet – im Gegensatz zu früher gegenwärtig oft als Markenartikel. Blaubeerimporte hätten sich Gough zufolge in den letzten fünf Jahren auf zuletzt knapp 20 000 t knapp verzehnfacht.

Auch David Smith von Hortifrut konnte nicht anders als von China begeistert zu sein.  Mit „die Mittelklasse Chinas ändert alles“ brachte er auf den Punkt, dass sich das Konsumverhalten in China gerade großflächig ändert und sich darauf aufbauend mit zunehmendem individuellen Reichtum auch die Geschmacksvorlieben ändern. Gut sehen könne man das daran, dass der größte Produzent des Geschmacksverstärkers Mononatriumglutamats in den letzten sieben Jahren mehr als eine Halbierung seiner Umsätze hinnehmen musste, während der führende Außerhausmahlzeitenlieferant im letzten Jahr allein eine Steigerung der Nachfrage nach Salaten um 160 % erlebte.

Und da das Smith zufolge nur der Anfang einer Entwicklung ist, wird es nicht lange dauern, bevor China der größte Importeur von Bioprodukten ist. Auch Premium ist im Kommen, in Umfragen sagen fast drei Fünftel der befragten Chinesen, dass sie bei vergleichbaren Produkten immer das Teuerste kaufen würden gegenüber noch zwei Fünftel zwei Jahre zuvor. Und auch wenn der in China Wet Market genannte Wochenmarkt noch immer eine wichtige Verteilfunktion übernimmt, verlagert sich der Handel zunehmend ins Internet: hatte China 2005 noch einen Anteil von weniger als einem Prozent am gesamten weltweiten E-Commerce, waren es 2016 schon über 42 %, also ein Volumen von rund einer halben Billion US$.

Dass schon weit über eine halbe Milliarde Menschen in China ihr Mobiltelefon zur Bezahlung benutzt, ist dann schon fast eine Randnotiz. Und es wird weiter gehen: Bis 2022 soll die sog. obere Mittelschicht von 2012 noch 14 % der Bevölkerung auf 54 % ansteigen, was angesichts von Chinas Größe dann 431 Mio. Menschen entspricht. So wird wohl etwas an Smiths letztem Gedanken dran sein, dass wir gerade an der Schwelle zu großen Veränderungen stehen, und die Zukunft sehr wahrscheinlich sehr viel anders aussehen wird, als wir uns das derzeit überhaupt vorstellen können. Einen Vorgeschmack dazu lieferte Steve McVickers von Giddings Fruit, der anhand verschiedener Beispiele zeigte, welche Bedeutung Marken im Reich der Mitte auch im Bereich Beeren haben.

Mexiko

Erfolgsgeschichten aus Mittelamerika brachte José Luis Bustamante Fernandez mit ins Rotterdammer World Trade Center. Allein im letzten Jahr ein Wachstum von 16 %, was den Exportwert der mexikanischen Beeren angeht, und einem Inlandsmarkt, der mit zwar beachtlichen rund 400 Mio. US$ allerdings für weniger als ein Fünftel des Exportwertes steht.

Und Mexiko gibt weiter Gas: war das Land im Süden der USA bisher weltweit führend im Brombeerexport, kommen nun die Investitionen in den Ausbau der Lieferkapazitäten von Him-, Erd- und Blaubeeren langsam zum Tragen. Stieg der Exportwert bei Blaubeeren zwischen 2014 und 2018 um 264 %, kommt nun mit der Unsicherheit der weiteren Ausgestaltung der Handelsbeziehungen zwischen den beiden Nachbarländern, die USA sind immerhin Abnehmer für 97,6 % der rund 356 000 t Beeren, der Blick in die Ferne und damit auch in Richtung möglicherweise profitabler Beerenmärkte in Europa. Insbesondere Oktober und April hatte Aneberries Bustamante dabei im Blick. Aber nicht nur die Monate, in denen es weltweit sowieso wenig Beeren gibt, sollen für Umsätze sorgen, mit dem Flugzeug transportierte Premiumware soll generell die Kassen klingeln lassen.

Osteuropa

Blickt man nach Osteuropa, so könne man nicht umhin, die Bedeutung der Ukraine als Vorzeigeland aus Beerensicht herauszuheben, so Andriy Yarmak, FAO. Darüber hinaus gäbe es auch in Moldawien noch jede Menge ungenutzter Möglichkeiten und wenn man es allein von der klimatischen Seite aus betrachte, besäßen auch Usbekistan und Tadschikistan mehr als nur Ähnlichkeiten mit den spanischen Anbauregionen. Wie in vielen anderen Ländern auch, hat in der Ukraine insbesondere der Blaubeeranbau kräftig zugelegt. Im letzten Jahr allein stieg der Export von sowohl frischen, getrockneten als auch tiefgefrorenen Beeren um 33 % auf zuletzt 70 000 t. Das jährliche Flächenwachstum liegt allein bei Blaubeeren zwischen 700 und 1 000 ha, so Yarmak weiter. Mittlerweile sei die Ukraine zumindest in der Blaubeerenproduktion mit Polen gleichauf.

Neben dem Vorhandensein von genügend Wasser und hervorragend geeigneten Böden sowie klimatischen Bedingungen, die für den Blaubeerenanbau nicht besser sein könnten, stellte Yarmak auch die relative geographische Nähe der Ukraine als eine der Triebfedern des Wachstums heraus. Insbesondere der Wegfall des russischen Marktes und damit einhergehend ein mehr globaler Ansatz hätten die Entwicklungen beflügelt. Sandra Larsson von Pureberry Fruits Rouges zeigte in einer Art vorher-nachher wie auch in Serbien kein Ende des Beerenbooms in Sicht zu sein scheint und die 35 000 ha, auf denen derzeit Beeren geerntet werden, allenfalls eine Zwischenmarke sind.

Tim Jacobsen

 

(Fortsetzung folgt)