09.10.2020

Weihnachtsbäume kaum teurer im Krisenjahr

Foto: Valenta

Der Bundesverband der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger in Deutschland e.V. (BWS) prognostiziert trotz Hitzesommer der letzten Jahre, Spätfrost im Frühjahr und Mehraufwand aufgrund der Coronakrise weitgehend konstante Preise. Diese bleiben auf dem Vorjahresniveau oder steigen nur moderat für die höheren Qualitätsstufen. Der Verband nennt einen Laufmeterpreis für Nordmanntannen von 20 bis 27 Euro, für Blautannen von 12 bis 16 Euro und für Fichten von 9 bis 12 Euro. Diese Einschätzungen teilt der Verband natürlicher Weihnachtsbaum e.V.

„Wir sind froh darüber, dass wir die Krise bisher gut abfedern konnten, auch wenn die Maßnahmen für uns alle Mehrkosten bedeuten. Von der Anwerbung und Unterbringung unserer Saisonkräfte über die Pflege der Bäume bis zum Verkauf gestaltet sich in diesem Jahr alles komplizierter“, so BWS-Vorsitzender Bernd Oelkers. Nun stehe man vor der nächsten Herausforderung. Oelkers: „Wir stellen uns mit großem Engagement darauf ein, mehr Weihnachtsbäume bereitzustellen als in den Vorjahren, weil mehr Familien nicht in Urlaub fahren und im eigenen Haushalt feiern wollen.“ 

 

Über den Verband natürlicher Weihnachtsbaum e.V.

Der Verband natürlicher Weihnachtsbaum e.V. vereinigt mittelständische und führende Weihnachtsbaumerzeuger mit dem Ziel, den traditionellen, natürlich gewachsenen Weihnachtsbaum zu fördern. Der Verband ist unabhängig und nicht gebunden an Baumarten oder Herkunftsregionen. Er arbeitet eng mit supranationalen, nationalen und regionalen Verbänden zusammen.

 

Quelle: Verband natürlicher Weihnachtsbaum e.V.


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