21.08.2015
Spargel und Früchtehof Thiermann
Beim Passieren des Ortsschildes vermutet niemand, dass Scharringhausen, ein ländlich geprägtes Dorf im Städteviereck Hannover, Bremen, Osnabrück und Minden, der Sitz eines der größten Spargel- und Beerenhöfe in Deutschland ist. Im Vorfeld der Maschinen- und Gerätedemonstrationfür Spargel und Beerenobst, für deren Durchführung der Hof ideale Voraussetzungen bietet, sprach
Spargel & Erdbeer Profi mit Heinrich Thiermann. Spargel & Erdbeer Profi: Herr Thiermann, 1964 haben Sie den Hof Ihrer Eltern mit ca. 30 ha LN, einer Milchvieh- und SchweineWachstumshaltung übernommen und mit Ihrer Frau fortgeführt. Wie war damals Ihre Stimmungslage, was waren Ihre Ziele? Heinrich Thiermann: Einen gewissen Unternehmergeist hatten meine Eltern mir schon in die Wiege gelegt, meine Mutter stammte aus einem Landhandelsgeschäft. Unsere Region liegt in der Nachbarschaft zu Vechta. Schon zu dem Zeitpunkt, als ich den Betrieb übernommen habe, war mir bewusst, dass für Betriebe in Räumen, in denen strukturelle Schwächen vorliegen (z.B. Realteilungsgebieten oder Grenzstandorten wie dem unseren) eine Zukunft nur dann gegeben ist, wenn es gelingt, Veredlungsoder Sonderkulturbereiche zu etablieren. Vieles im Leben ist eine Frage der Grundeinstellung. George Bernhard Shaw hat einmal gesagt: „Es gibt zwei Sorten von Menschen: Die einen schaffen sich die Umstände, um etwas zu entwickeln und die anderen machen immer die Umstände dafür verantwortlich, dass es nicht geklappt hat“. Zurück zu Ihrer Frage: Als ich den Betrieb von meinen Eltern übernommen habe, lagdie Fortführung der Schweinemast auf der Hand, denn das Schwein ist ein Allesfresser, man kann das Futter selber gewinnen und aufgrund der kurzen Wege effizient wirtschaften. Spargel & Erdbeer Profi: Welche Faktoren haben das Wachstum im Unternehmen begünstigt? Heinrich Thiermann: Letztendlich sind dies immer wieder die Rahmenbedingungen, die eigene Kreativität und die Entscheidungsfreudigkeit. Wer wirtschaftlich erfolgreich sein will, muss entweder die
Kostenführerschaft für ein Produkt anstreben oder den Fokus darauf legen, wie ein Produkt angeboten und verkauft wird. Und natürlich gibt es auch immer wieder Zufälle, die das Beschreiten neuer Wege eröffnen. Unser Einstieg in den Spargelanbau wurde durch einen solchen Zufall, der einen traurigen Hintergrund hatte, ermöglicht. 1972 verunglückte unser Nachbar, der damals auf 3 ha Fläche Spargel anbaute, tödlich und es zeichnete sich ab, dass dessen hinterbliebene Frau nur dann Anspruch auf eine Alterssicherung durch die Rentenkasse hatte, wenn die Flächen weiter bewirtschaftet wurden. Damit war unser Einstieg in den Spargelanbau besiegelt. In den ersten Jahren wurden die Flächen etwas erweitert, wir fuhren mit unserem Spargel nach Bremen zum Großmarkt, um diesen dort zu vermarkten. Da die heute übliche Abdeckung der Dämme mit Folie noch nicht üblich war, variierten unsere Anliefermengen wetterbedingt zum Teil sehr stark. Schnell wurde deutlich, dass zur Belieferung des Lebensmitteleinzelhandels (LEH) mehr Kontinuität und ein konstanteres Angebot erforderlich waren, was zur Ausdehnung des Spargelanbaus in unserem
Betrieb in den 1970er Jahren führte. Zu dieser Zeit waren auch noch Hausfrauen bereit, auf den Betrieben zu arbeiten. Später nutzten wir die Möglichkeit eines Drittländerabkommens zur Beschäftigung von polnischen Arbeitskräften. Mit der Wiedervereinigung boten sich auch für unseren Betrieb völlig neue Chancen, die wir für einen weiteren Wachstumsschritt nutzen konnten. Der Beelitzer Spargel war als Marke bekannt und im Westen war aufgrund der vorliegenden Strukturen das Flächenangebot nicht in der Weise vorhanden
wie im Osten, zudem wurde nach der Grenzöffnung der Anbau von Sonderkulturen in Ostdeutschland stark gefördert. Es lag auf der Hand, dass wir Marktanteile verlieren würden, wenn wir dieses Potential
nicht genutzt hätten, denn einige Vorreiter hatten die Initiative schon ergriffen und mit dem Spargelanbau begonnen. Spargel & Erdbeer Profi: Wie sieht die aktuelle Struktur Ihres Betriebes in Kirchdorf- Scharringhausen aus? Heinrich Thiermann: Die Sonderkulturen nehmen einen breiten Raum in unserem Anbauspektrum ein: Spargel wird auf einer Fläche von ca. 500 ha angebaut, auf ca. 200 ha kultivieren wir Heidelbeeren,
Erdbeeren wachsen auf einer Fläche von ca. 50 ha und Buschbohnen auf 40 ha. Darüber hinaus sind die Schweinemast (an vier Standorten, jeweils kombiniert mit einer Biogasanlage) und die Energiegewinnung über Windkraftanlagen wichtige Standbeine im Unternehmen. Die Betriebsfläche des
Stammbetriebes umfasst insgesamt ca. 1 800 ha. Über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten wir ganzjährig einen festen Arbeitsplatz und über die Saison verteilt arbeiten bis zu 2 000 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter auf dem Hof. Die Kombination der Schweinemast mit der Biogasgewinnung führt zu einem geschlossenen Stoffkreislauf. So können wir auf unseren Ackerflächen die Gülle energetisch
verwenden, wir minimieren die Geruchsemmissionen und den Ammoniakaustritt und gewinnen wertvollen Humus. Die Abwärme der Anlagen kann im Betrieb optimal genutzt werden. Spargel & Erdbeer Profi: Ist die Vielschichtigkeit Ihres Unternehmens mehr eine Herausforderung oder bietet sie eher ein Plus an Sicherheit? Heinrich Thiermann: Sicher trifft beides zu – der Aspekt der Sicherheit überwiegt jedoch und man kann etwas ruhiger schlafen, wenn in einem der Bereiche die Vorzeichen einmal etwas negativer stehen. Spargel & Erdbeer Profi: Wie kann man ein Unternehmen mit einer solchen Vielschichtigkeit führen? Heinrich Thiermann: Die Organisationsstruktur ist sehr ähnlich zu der in vielen anderen gewerblichen Unternehmen. Wir haben eigene Bereiche für das Personalund Finanzwesen und die betrieblichen
Segmente sind in Fachabteilungen untergliedert. Entscheidend ist, dass die Kompetenzen und Zuständigkeiten klar geordnet sind, eine Person hat in jedem dieser Bereiche den Hut auf. Persönlich halte ich es für wesentlich, die Buchhaltung selber im Betrieb zu haben, um zeitnah erkennen zu können, in welche Richtung sich die Dinge entwickeln. Spargel & Erdbeer Profi: Ist es schwierig, geeignete Führungskräfte zu finden und dann auch langfristiger zu binden? Heinrich Thiermann: Meine Frau und ich haben immer junge Menschen ausgebildet. Das ist eine Herausforderung und kostet Zeit. Unsere Führungsmannschaft stand dem phasenweise durchaus kritisch gegenüber, aber dann fehlte irgendwann der Unterbau und jetzt bilden wir wieder in
allen Bereichen von der Buchhaltung bis zur Landwirtschaft aus. Heute haben unsere Betriebsleiter die Vorgabe, dass ausgebildet werden muss. Spargel & Erdbeer Profi: Wie sieht Ihr persönlicher Alltag aus – liegt der Fokus im betriebswirtschaftlichen Bereich? Wie stark ist der Blick noch auf die Produktion gerichtet? Heinrich Thiermann: Jeder Mensch hat seine Stärken und Neigungen. Meine persönlichen Neigungen liegen in der Betriebswirtschaft und Ökonomie, aber der Blick auf die Kulturen darf auch nicht zu kurz
kommen. Für mich ist es immer wichtig zu wissen, wie die Stimmung im Betrieb ist und ob die Mitarbeiter mit Begeisterung bei der Sache sind. Mit fortschreitender Lebensreife sieht man die Dinge gelassener, auch wenn mal etwas nicht gelingt. Das gehört einfach dazu und aus Fehlern muss
man lernen und sollte sie nicht ein zweites Mal begehen. Das Leben und Wirtschaften ist eine permanente Herausforderung und dies macht beides so interessant. Spargel & Erdbeer Profi: Die Thiermann Gartenbaubetriebe sind Mitglied der anerkannten Erzeugerorganisation Spargel und Beerenfrüchte GmbH mit Sitz in Brandenburg. Sie sind einer der Gründungsväter dieser Erzeugerorganisation, die einen Zusammenschluss von über 40 Erzeugern
aus Brandenburg, Thüringen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bildet. Was war Anlass für Sie zur Gründung der EO und welche Funktion erfüllt sie? Heinrich Thiermann: Vorderstes Ziel der Erzeugerorganisation ist die Bündelung der Mengen sowie eine weitgehende Stabilisierung des Marktes, um für die Mitgliedsbetriebe ein möglichst positives Preisniveau zu erzielen. Persönlich hatte ich auf dem Fleisch- und Milchmarkt beobachtet, dass die Erzeuger zwar die Chancen eines Zusammenschlusses erkannten, das Konstrukt jedoch nicht funktionierte. Die Mitgliedsbetriebe unserer EO haben sich mit dem Ziel einer nachfragegerechten
Erzeugung, der Angebotsbündelung, der gemeinsamen Aufbereitung und Vermarktung unter Optimierung der Produktionskosten zusammengeschlossen. Die überregionale Erfassung und Ausrichtung unserer EO ist ein wichtiger Aspekt. Spargel, Erdbeeren, Heidelbeeren, Mairüben und Bohnen werden angebaut, auch kleinere Betriebe sind Mitglied der EO. Entscheidend ist, dass
die Erzeugerorganisation ein Instrument der Balance für den Markt bildet, denn schon kleine „Übermengen“ können zu einem starken Preisverfall führen. Wir möchten mit der Erzeugerorganisation die Wertschöpfung für die landwirtschaftlichen Betriebe - und somit auch die ländlichen Räume - stärken. Spargel & Erdbeer Profi: Welches Resümee ziehen Sie aus der abgelaufenen Spargelsaison? Was müssen wir in Zukunft beachten, um im Spargelanbau eine ausreichende Rentabilität zu erzielen? Heinrich Thiermann: Überall dort, wo Geld verdient wird, wird produziert – das ist ein marktwirtschaftliches Gesetz und gilt natürlich auch für den Spargelanbau. Die Fortentwicklung des biologischen und technischen Fortschrittes eilt meistens der Entwicklung der Nachfrage voraus. Dies
erleben wir zurzeit bei der Milchproduktion oder auch bei der Fleischproduktion, die Märkte dort sind sehr gut versorgt. Im Grund gilt dies in Zukunft für den Spargel in ähnlicher Weise und man muss überlegen, wie eine gewisse Marktstabilisierung erreicht werden kann. Die Direktvermarktung ist in dieser Hinsicht sicher ein wichtiger Baustein, aber nicht jeder Erzeuger Heiist in der Lage, eine gut funktionierende
Direktvermarktung, die nach meiner Auffassung kaum krisenanfällig ist, zu betreiben. Für das Warenangebot, das über den LEH vermarktet werden soll, ist der Zusammenschluss von Erzeugern absolut sinnvoll und der technische Fortschritt muss als Instrument genutzt werden, um den Markt nicht zu sehr zu überlasten. In der abgelaufenen Saison haben wir aufgrund der kühlen Witterung keine sehr hohen Erträge erzielt, auf dem Markt entstand kein Überangebot. Die Menschen haben immer Spargel gegessen und der
kontinuierliche Absatz hat zu einer weitgehend zufriedenstellenden Spargelsaison für uns beigetragen. Spargel & Erdbeer Profi: Wie wird sich nach Ihrer Meinung das Warenangebot beim Spargel in den kommenden Jahren entwickeln? Heinrich Thiermann: Meiner Meinung nach wird das Warenangebot schneller steigen als die Nachfrage, dies hat sich nach meiner Lebenserfahrung immer wieder bestätigt. Alle Produkte in unseren Bereichen sind in der Regel in ausreichender Menge, Qualität und Frische vorhanden. In solchen Situationen ist jedes einzelne Unternehmen ständig gefordert, Spitzenleistungen zu erbringen. Den Betrieben stellt sich die Frage, die Herausforderungen anzunehmen oder der Maxime „Ich lebe nur einmal“ zu folgen. Vielleicht sind die Franzosen uns in diesem Aspekt mit ihrer Einstellung ein wenig voraus. Ihr Leitspruch lautet: „Das Leben nutzen, die Gebäude stützen“. Der Deutsche glaubt an Ewigkeitswerte, die es aber nicht gibt. Spargel & Erdbeer Profi: Glauben Sie, dass der Mindestlohn die Branche nachhaltig prägen wird? Heinrich Thiermann: Lohnsteigerungen haben wir schon immer in unserer Branche erlebt und eine gewisse Inflation ist wie ein „wärmendes Bad“ hat André Kostolani einmal gesagt. Die Hartz IV-Gesetze haben dazu beigetragen, den Arbeitsmarkt flexibler und mobiler zu gestalten. Technische Fortschritte führen in der heutigen Zeit zu erheblichen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt. Ein Kernthema lautet, wie die Sozialbindung des Faktors Arbeit bei zunehmend geforderter Flexibilität erhalten bleiben kann. In Polen beträgt der Mindestlohn 2,42 €/Std., in Rumänien 1,30 €/Std., in Kroatien 2,29 €/Std. und in Griechenland 3,30 €/Std. Wir sind Exportnation und stehen in der Nahrungsmittelproduktion
im Wettbewerb zu anderen europäischen Staaten. Unser Fokus muss eigentlich darauf ausgerichtet sein, wie wir die Grundversorgung im eigenen Land aufrechterhalten können. Wenn wir in Kürze die 9 €-Marke beim Mindestlohn überschreiten, wird dies Auswirkungen auf die Branche haben. Ich glaube kaum, dass die Anbauflächen steigen werden, aber der Produktionsfortschritt wird zu höheren Hektarerträgen führen. Die Frage lautet, wie die Arbeitsproduktivität erhöht werden kann, um
eine Kostendeckung im Gesamtbetrieb zu erzielen. Ich bin davon überzeugt, dass es keine Ewigkeitswerte gibt und kann nicht sagen, dass der Spargel immer Bestand in unserem Unternehmen haben wird. Spargel & Erdbeer Profi: Heidelbeeren sind neben Erdbeeren eine weitere wichtige Sonderkultur in Ihrem Unternehmen. Passen diese gut ins betriebliche Spektrum? Heinrich Thiermann: Der Spargel reicht nicht allein zur Auslastung unserer Infrastruktur und Heidelbeeren haben sich schon vor Jahren als sinnvolle Ergänzung angeboten. Unsere natürlichen Hochmoorböden bieten einen geeigneten Standort für Heidelbeeren. Nachteilig ist der Unkrautdruck
auf diesen Flächen sowie die Spätfrostgefahr. Wir sind glücklich, engagierte Mitarbeiter zur Organisation der Kulturführung und der Ernte gefunden zu haben, so konnte der Heidelbeeranbau ist in den letzten Jahren weiter ausgedehnt werden. Gerade haben wir unser neues CA-Lager, das über 16 Kühlräume und eine Lagerkapazität von über 1000 t verfügt, in Betrieb genommen. Dies bietet uns nun die Möglichkeit, auch nach dem Abschluss der
Ernte den Markt weiter zu beliefern, denn Ernte- und Verbraucherphasen sind bei den Heidelbeeren nicht ganz deckungsgleich. Unser Ziel ist, den Markt für einen längeren Zeitraum zu beliefern und den Frischmarkt während der Hauptsaison nicht zu sehr zu strapazieren. Ähnlich wie auch bei anderen
Erzeugnissen verlangt der Markt bei Heidelbeeren eine gewisse Grundmenge, die bekannt ist. Übersteigt das Angebot diese Menge, kann man die Heidelbeeren entweder lagern oder an die Industrie liefern. Unklug ist es, den Frischmarkt zu überfrachten. Persönlich glaube ich, dass die
Produktion bei den Heidelbeeren schneller wächst als die Nachfrage. Spargel & Erdbeer Profi: Wie organisiert man in einem Unternehmen wie dem Hof Thiermann die Nachfolge? Heinrich Thiermann: Meine Frau und ich haben ein sehr offenes Verhältnis zu den Kindern. Wenn wir z.B. Gespräche mit den Banken oder der Verwaltung führen, sind unsere Kinder mit eingebunden. Man
muss junge Menschen mit Dingen vertraut machen und offen kommunizieren. Diese Offenheit ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass sie frei ihre Entscheidung treffen können. Die Führung eines Betriebes darf keine Black Box sein, Vertrauen und Transparenz sind ganz wichtige Faktoren. Spargel & Erdbeer Profi: Nun findet am 2. September die Maschinen- und Gerätedemonstration auf Ihrem Hofe statt. Sie stellen eine große Halle für die Aussteller zur Verfügung und mehrere Flächen für die Demonstration der Geräte. Darüber hinaus bieten Sie Führungen mit der Möglichkeit zur Besichtigung der Aufbereitung der Heidelbeeren sowie des neu errichteten hoch modernen Heidelbeerlagers an. Ihre Familie und die Mitarbeiter Ihres Unternehmens unterstützen die Veranstalter sehr tatkräftig bei der Durchführung dieser Großveranstaltung. Heinrich Thiermann: Zum einen fährt man sicher auch mal gerne zu den Berufskollegen, zum anderen ist die Maschinendemonstration sicher auch eine gewisse Belastung für den Hof. Wir stehen aber sehr gerne bereit für die Durchführung der Veranstaltung und ich empfinde es als wichtig, sich zu
öffnen. Wir sind abhängig von technischen Fortentwicklungen in unserer Branche und die meist mittelständig strukturierten Maschinenhersteller und Ausstellerunternehmen ziehen geschlossen mit uns an einem Strang. Gemeinsam mit den Organisatoren freue ich mich auf eine interessante Veranstaltung, zu dessen Gelingen unser Hof sehr gerne seinen Beitrag leistet. Das Gespräch mit Heinrich Thiermann führte
Thomas Kühlwetter.

